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Seit 1. September haben wir mal wieder einen neuen Freiwilligen im KjG-Büro: Kilian Fladung leistet ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) und folgt damit Patricia Sauer nach, die ihren Dienst im August beendet hat. Damit ihr Kilian ein wenig besser kennen lernt, stellt er sich nun mal ein bisschen vor.

Hallo, ich bin der Kilian Fladung und bin der neue FÖJler in der KjG! 

Ich bin 18 Jahre alt - auch wenn man mir das nicht unbedingt ansieht - und komme aus Gerbrunn. Das heißt 10 Minuten Hinweg und 20 Minuten Rückweg mit dem Fahrrad. Dieses Jahr habe ich erfolgreich mein Abitur im Siebold Gymnasium Würzburg bestanden. Dort ging ich auch von der fünften bis zur zwölften Klasse in die Schule.

Meine Hobbies sind vor allem Kochen und Schlagzeug spielen, was ich nun schon acht Jahre lang mache. Deshalb gebe ich auch seit zwei Jahren Schlagzeugunterricht und weil mir die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen viel Spaß macht, was mir auch sicherlich bei meinem FÖJ weiterhelfen wird.

Für ein FÖJ habe ich mich entschieden, da ich nach der Schule erst einmal etwas praktisches machen wollte und Umwelt und Nachhaltigkeit wichtige Themen für mich sind. Darüber hinaus weiß ich auch noch nicht was ich überhaupt später studieren soll und erhoffe mir auch eine Orientierung von diesem Jahr.

Ich bin jetzt noch nicht einmal zwei Wochen hier und habe trotzdem in dieser Zeit - auch trotz Corona - schon viel erlebt. Meine erste Woche war voller Action, die mit dem Azubi-Training bei der Logistikfirma Pabst in Schweinfurt begann. Hierbei ging es um das Stärken von Teamgeist und Gruppenzusammenhalt. Deshalb wurden die Azubis vor verschiedene Aufgaben gestellt die nur durch Teamwork zu schaffen waren. Das Highlight des Tages war dann das Flossbauen am Elllertshäuser See.

Außerdem war in der selben Woche auch noch der letzte Einsatz der KJG-Sommertour in Schwanfeld. Dort machten wir ein Programm für die teilnehmenden Kinder. Der erste Teil befasste sich spielerisch mit dem Thema Nachhaltigkeit und CO2. Der zweite Teil bestand aus vielen pädagogischen Spielen, die die Teamarbeit der Gruppe stärken sollten.

Der krönende Abschluss der Woche war dann der Freitag. An diesem Tag fuhr ich nämlich mit dem Escape Room Gruppe nach Bayreuth. Dort bekamen wir eine Führung durch das Festspielhaus, da dort der Escape Room spielen soll.

Deshalb kann ich nur hoffen, dass es im nächsten Früjahr mit solchen Aktionen weitergehen kann und nicht alles wegen Corona wieder abgesagt werden muss, wie es bei meiner Vorgängerin Patricia der Fall war.

Seit dieser Woche bin ich nun im Büro und hatte jetzt Zeit das ganze Team einmal kennen zu lernen. Dabei wurde mir immer klarer, dass ich mich für die richtige Stelle entschieden hatte, da wirklich alle meine Kollegen super nett sind.

 

Ich freue mich euch kennen zu lernen und auf noch hoffentlich viele weitere Aktionen!

 

Bis bald. Euer Kilian

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