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Der Typentest will einladen, auf spielerische Art und Weise sich mit dem eigenen Glauben auseinander zu setzen. Er erhebt nicht den Anspruch, wissenschaftlichen Anforderungen zu entsprechen und ist am besten für Jugendliche ab 14 Jahre geeignet. Nach einer Idee von Simon Gahr und Matthias Zöller.

 

 

 

 

Typentest 

Kreuze jeweils den Buchstaben an, der dir am ehesten entspricht

1.Welche Ausbildung würde dir am ehesten zusagen?
a)Ausbildung als KFZ-Mechaniker/SchreinerIn/etwas Handwerkliches
b)Lehramt/Psychologie/Sonderpädagogik
c)Sozialpädagoge/ErzieherIn
d)Betriebswirtschaft/Naturwissenschaften

2.Welche Aufgabe in der Jugendarbeit würdest du am ehesten übernehmen?
a)Materialwart/Ministrantendienst; auf mich kann man sich verlassen!
b)PfarrjugendleiterIn; dann kann ich den Kurs bestimmen
c)GruppenleiterIn; wenn Not am Mann/an der Frau ist, kann ich auch eine zweite Gruppe leiten
d)Kassenwart;ich kann mit Geld und Zahlen umgehen!

3.Welches Buch würdest du am liebsten lesen?
a)„Jugendgottesdienste für alle Anlässe"
b)„Armut – eine Herausforderung Gottes"
c)„Der kleine Prinz"
d)„Sakrileg – was verschweigt die Bibel?"

4.Welche Gebetsform sagt dir am ehesten zu?
a)Tischgebete/Fest- oder Eventgottesdienste
b)Gebete der Religionen/interreligiöse Feiern
c)Taizélieder/Rorategottesdienste
d)In der Natur sein ist mein Gebet/Bibellesen

5.Was würdest du beim Pfarrfest machen?
a)Bratwurstgrill/Kuchentheke
b)Eine-Welt-Stand
c)Kinderbetreuung
d)Nix, ich mag solche Feste nicht

6.Wie würdest du deine generelle Lebenseinstellung bezeichnen?
a)Ich muss nicht immer im Mittelpunkt stehen!
b)Frag nicht was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!
c)Freunde und eine gute Gemeinschaft sind das Wichtigste im Leben!
d)Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!

7.Welche Person(en) findest du toll?
a)Polizist/PolizistinKrankenschwester/pfleger
b)Friedens- und Umweltaktivistin/-aktivist
c)meine eigenen Eltern
d)Forscher/Manager/Sportler

8.Welche Stelle des Vaterunser spricht dich am meisten an?
a)Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name,
b)dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute,
c)und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern,
d)denn dein ist dein Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Auswertung:

Zähle, wie häufig du die jeweiligen Buchstaben angekreuzt hast

______mal a) = Petrus-Typ
______mal b) = Martha-Typ
______mal c) = Maria-Magdalena-Typ
______mal d) = Thomas-Typ

In zahllosen Kulturen und Religionen ist der Wald besselt und bevölkert von übersinnlichen Wesen, von Baum-Gottheiten, Geistern oder hilfsbereiten Wesen mit magischen Kräften. Bäume und Wälder haben ein tiefe spirituelle Ausstrahlung, auch im Christentum.

In der Gruppenstunde werden die Jugendlichen eingeladen, in Kontakt mit biblischen Bäumen und sicher selber zu kommen.

Charakter: besinnlich
Gruppengröße: allein oder in Gruppen bis ca. 15 Personen
Alter: ab ca. 15 Jahren
Ort: Markanter Baum in der Landschaft, der zum Beispiel an einer Wegkreuzung oder auf einem Hügel steht, der im Sommer Schatten spendet oder in der Erntezeit wohlschmeckende Früchte trägt.

Anleitung:

Betrachtet einen Baum, der für euch einen besonderen Charakter hat. Überlegt, welche Gedanken ihr mit diesem Baum verbindet, was euch anspricht. Denkt auch an Bäume, mit denen ihr früher etwas Besonderes erlebt habt. Denkt zurück in eure Kindheit. Charakterisiert, wenn möglich, diese Bäume mit einem Wort.
Lest dann die biblischen Geschichten, die jeweils ein anderes Merkmal eines Baumes beschreiben. Überlegt euch, welches der Symbole euch am stärksten anspricht?

Hintergrund:

Bäume hatten für die Menschen im Land der Bibel eine besondere Bedeutung. In einer großteils kargen Landschaft zeigen sie, wo Wasser zu finden ist. Sie spenden Schatten für Mensch und Tier im heißen Klima. Sie liefern Bau- und Brennholz. Und fruchttragende Bäume versorgen die Menschen mit Oliven, Feigen und anderen Früchten. So ist es nur natürlich, dass Bäume bereits in der Schöpfungsgeschichte im ersten Buch der Bibel, dem Buch Genesis, als Symbol für das Leben stehen.

Biblische Texte

Baum des Lebens: Gen 3, 22
Baum der Erkenntnis: Gen 2, 16-17
Baum der Hoffnung: Hiob 14, 7-9
Starker Baum, starker Mensch; Jer 17, 7-8; Dan 4, 17-19
Baum – Zeichen für das Wirken Gottes: Lk 13, 18-19; Ez 17, 22-24
Baum der Begegnung: Lk 19, 3-6

Anmerkung:

Elemente dieser Anleitung sind auch für Besinnungen und Gottesdienste gut geeignet.

Idee aus dem Buch: "Erlebnispädagogik und Spiritualität - 44 Anregungen für die Gruppenarbeit", reinhardt-Verlag 2007

Weihnachten kommt aber auch immer so plötzlich. Da ist man noch gar nicht richtig drauf vorbereitet und schon ist es soweit... Sicher kennt ihr das!?
Deshalb haben wir heute mal ein paar Last minute – Tipps für die Gruppenstunde vor Weihnachten für euch zusammengestellt.

Hirtengang

Geht doch auch im Winter einfach mal raus und macht eine Winterwanderung, z.B. durch den Wald oder zum nächsten Stall beim Bauernhof in eurer Nähe (vorher natürlich mit dem Besitzer abklären). Wie die Hirten am Heiligen Abend könnt auch ihr euch auf den Weg machen, mit ein paar Laternen oder Fackeln und einer weihnachtlichen Hirtengeschichte, die ihr dann unterwegs immer wieder ein Stück weitererzählt.

Im Anschluss oder bei einer Pause zwischendurch könnt ihr es euch bei Kinderpunsch und Plätzchen gemütlich machen.

Kerzen selber gießen

Ihr wollt mit euren Gruppenkindern Weihnachtsgeschenke basteln, habt aber einfach keine passende Idee? Wie wäre es mit selbst gegossenen Kerzen? Klingt kompliziert, ist es aber nicht! Dazu braucht ihr Wachs, Färbewachs, kleine Gefäße, Knete und einen Docht. Als Erstes das Wachs schmelzen lassen, später kann es nach Belieben gefärbt werden und wird anschließend einfach in die Form gegossen. Eine Ausführliche Bastelanleitung findet ihr hier.

So habt ihr eure eigenen individuellen Kerzen, eurer Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt!

Weihnachten im Stall von Astrid Lindgren

Ein tolles Buch, das sich super auch als Geschichte für die Weihnachtsfeier eignet, ist „Weihnachten im Stall“ von Astrid Lindgren. Mit tollen Bildern, die ihr einscannen und mit dem Beamer an die Wand werfen könnt, erzählt es die Weihnachtsgeschichte mal aus einer etwas anderen Perspektive. In Kinder gerechter Sprache ist sie einfach schön zu hören, die Weihnachtsgeschichte im Stall.

Orangen-Zimt-Trüffel

Statt wie jedes Jahr Plätzchen zu backen, fertigt doch mit den Kindern mal ein paar weihnachtliche Pralinen an! Hier ein leckeres Rezept für Orangen- Zimt-Trüffel: So gehts: 3 Eigelb mit 70g Puderzucker und 125g Butter schaumig rühren. 2 EL Orangensaft, Zimt und 175g aufgelöste lauwarme Zartbitterschokolade zugeben und kalt stellen. Kleine Kugeln formen. 3 EL Kakao in eine Schüssel geben und die Kugeln darin wenden. Anschließend die fertigen, in kleine Förmchen gepackten, Pralinen kühl aufbewahren.

Bald ist das alte Jahr schon wieder vorbei, 12 Monate sind dann wieder wie im Flug vergangen. Wir alle haben bestimmt viele schöne Dinge erlebt, getanzt, gesungen und gelacht…so soll es sein! Ganz gewiss lässt das neue Jahr nicht lange auf sich warten. Denn nach Silveste kommt Neujahr.

Neues Jahr, neues Glück. Wir wünschen uns gegenseitig: „Prost Neujahr“, „Ein gutes neues Jahr“, „Viel Glück im neuen Jahr“.

Wie wäre es, eurer Familie, euren Freunden und Bekannten ein „Frohes neues Jahr“ mal in einer anderen Sprache zu wünschen? Hier gibt’s 13 Sprachen für einen guten Start ins neue Jahr. Viel Spaß damit!

 

 

Dänisch                Godt Nytar
Englisch               Happy New Year
Flämisch              Gelukkig nieuwjaar
Französisch          Bonne Année
Hawaiianisch       hauoli makahiki hou
Lateinisch            felix sit annus novus
Norwegisch         Godt Nytt Ar
Österreichisch     Guads neis joa
Russisch              S Novim Godom
Spanisch             Feliz Ano Nuevo
Thailändisch      Sawadee Pii Mai
Türkisch             Yeni Yiliniz Kutlu Olsun
Vietnamesisch    Cung-Chuc Tan-Xuan

Bastelt euren eigenen Glücksbringer (zum Verschenken oder selbst behalten):

Fliegenpilz

Du brauchst: Tonkarton (rot und weiß), Klopapierrolle, Schere

 1. Aus rotem Tonkarton einen Kreis mit ca. 13 cm Durchmesser ausschneiden (verwende den Kreis hier als Vorlage)

 2. Kreis einmal bis zur Mitte einschneiden, die Enden 1 - 2 cm übereinander schieben und das entstandene Hütchen zusammenkleben

 3. Nun an einer Seite der Papierrolle Schnitte in ca. 1 cm – Abständen setzen. Dann Stücke nach außen knicken und mit Kleber beschmieren

 4. Das rote „Hütchen“ wird nun an der Rolle festgeklebt.

 5. Schneide noch so viele weiße Glücks- Punkte aus, wie du willst und klebe sie auf den Pilz

Anleitung und Bilder findest du hier.

Do it yourself: Lippenbalsam

Mädels (und Jungs) aufgepasst! Hast du trockene Lippen? Hast du dich schonmal gefragt, was in deinem Lippenbalsam drin ist und wie man den herstellt? Willst du was Neues ausprobieren und dabei den Geldbeutel schonen? Willst du weiche und gesunde Lippen? Jetzt Lippenbalsam einfach selbst gemacht!

Zutaten (reicht ca. für 4 kleine Döschen):
10 g Mandelöl
10 g Jojobaöl (oder nur eins von beiden, aber dann 20 g)
10 g Bienenwachs
10 g Kakaobutter oder Sheabutter
Eventuell 2-3 Tropfen ätherisches Öl mit deinem Lieblingsduft

So funktioniert es: Mandelöl, Jojobaöl und Bienenwachs vorsichtig im Wasserbad schmelzen und verrühren, bis eine klare Schmelze entsteht. Topf vom Herd nehmen und erst jetzt Kakao-/Shea Butter zugeben. So bleiben die wertvollen und pflegenden Inhaltsstoffe wie Vitamin E erhalten. Je nach Belieben noch 2-3 Tropfen ätherisches Öl dazugeben, aber wirklich nur wenige Tropfen, sonst stinkt‘s! Jetzt noch in Döschen füllen, erkalten lassen und FERTIG!
Viel Spaß!

Do it yourself: Kinderseifen

Seife selbst zu machen ist schwierig und auch ein bisschen gefährlich. Aber ihr könnt langweilige Kernseife in einen praktischen und duftenden Traum verwandeln.

Zutaten:
Ölreiche Rohseife (lässt sich leicht verreiben),
Kernseife oder Pflanzenölseife (bröselt beim Reiben, jeder braucht seine eigene, da man sie nicht durchschneiden kann)
Getrocknete Blüten, Ätherische Öle
Reibe (z.B. Käsereibe)
Plätzchenformen (z.B. Blumen, Herzen; aber nicht die ganz kleinen)

So funktioniert es: Seife reiben. Pass auf deine Finger auf! Getrocknete Blüten und Seife zu SeifenBlüten-Kloß zusammenkneten. Mit dem Daumen eine Mulde eindrücken, in die du jetzt einige Tropfen des ätherischen Öls tropfst. Anschließend nochmal kräftig durchkneten. Jetzt kannst du die Seifenmasse in eine Plätzchenform drücken oder mit der Hand eine Kugel rollen, um eine schöne Form zu erhalten. Seife aus der Form drücken und ein paar Tage liegen lassen, bis sie fest ist. Tataaaa: Da macht Händewaschen Spaß!

P.S. Ihr als KjGler könnt die benötigten Zutaten von der Umweltstation der KjG beziehen und bekommt die Sachen dann zugeschickt. Meldet euch einfach bei Vera aus der Umweltstation.

Neujahrsbrezeln – Tradition für ein glückliches neues Jahr!

Die als Glücksbringer geltenden Neujahrsbrezeln sind ein beliebtes Gebäck, das am Neujahrstag verschenkt und vielerorts auch gemeinsam verzehrt wird. In seiner ursprünglichen Bedeutung sollte das Gebäck vor Krankheit, Unglück und Hunger schützen. Zudem symbolisieren z.B. die Brezel und der Kranz Verbundenheit und sollen Glück und Gesundheit bringen. Sie symbolisieren außerdem den Kreislauf des Lebens bzw. Jahres. Ein Teil des übrig gebliebenen Gebäcks wurde traditionell an Nutztiere verfüttert, um sie vor Unheil zu bewahren. Einen weiteren Teil der Gebäckreste trocknete und zerkleinerte man und verteilte es für eine reiche Ernte mit dem Saatgut auf den Feldern. Ich finde es eine wunderschöne Tradition, die in meiner Familie noch Jahr für Jahr belebt wird – hier für euch ein Rezept zum Nachmachen! Zutaten für 2 große Brezeln oder mehrere kleine:

  • 500g Mehl
  • halber Würfel frische Hefe (20g)
  • 100g Butter
  • 1 TL Salz
  • 2-3 TL Zucker
  • 300 ml lauwarme Milch
  • 1 verquirltes Eigelb zum bestreichen

Zubereitung:

  • Hefe mit Warmer Milch verrühren.
  • Mehl, Butter, Zucker und Salz dazugeben und gut verkneten. Mit einem Küchentuch bedeckt ca. eine Stunde an einem warmen Ort stehen lassen.
  • Brezeln formen (je nach gewünschter Größe und Form) und auf ein Blech mit Backpapier legen. Wer mag kann aus einem kleinen Teigstück extra einen dünnen Zopf flechten und ihn oben auf die Brezel an der dicken Stelle ankleben. 
  • Backofen auf 190-200°C vorheizen. 
  • Eigelb mit etwas Milch verquirlen und Brezeln damit bestreichen .
  • Nochmal etwas gehen lassen (Tipp: In die Öffnungen der Brezel jeweils locker ein Stück zusammen geknüllte Alufolie einlegen, damit die Öffnung beim erneuten Aufgehen und Backen nicht zusammen läuft, sondern eine schöne Brezelform ergibt.) 
  • Im Backofen für ca. 30 Minuten backen.

Guten Appetit und ein gutes neues Jahr!

Für eine Gruppenstunde zum Thema „Tradition und Aufbruch” haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht: ein selbstgemachtes Memory!

Ihr könnt die verschiedenen Kärtchen am Ende der Seite zum Ausdrucken herunterladen und den Kindern zum Bemalen geben. Für ein professionelles Memory könnt ihr euch im Bastelladen leere Kärtchen aus Karton kaufen und bekleben. Aufgepasst beim Aufdecken: die Pärchen stellen einen Gegenstand aus der Vergangenheit und sein passendes Gegenstück aus der Gegenwart dar! Leichtere Varianten: Ihr druckt entweder alles doppelt aus und habt dann ein „normales” Memory mit zwei gleichen Karten, oder ihr malt die zusammengehörenden Pärchen immer mit den gleichen Farben aus.

Passend zum Thema Aufbruch ist auch folgende Mut-mach-Geschichte für eure Grüpplinge.

Eine kleine Blume stand in der Wüste. Sie war schon fast vertrocknet und wartete sehnsüchtig auf Regen. Jedes mal, wenn Wolken aufzogen, hoffte sie. Doch jedes mal zogen die Geier auf und die Wolken verschwanden. Eines Tages kam ein kleiner Kolibri zu der kleinen Blume und fragte sie, warum sie so traurig sei. „Ich werde sterben, wenn ich nicht bald Wasser bekomme.. !”,antwortete diese mühsam. Daraufhin brach der kleine Vogel auf. Er fragte den Stier, ob er ihm helfen könnte. Doch dieser war der Meinung, dass nur wer stark ist zählt. Verständnislos flog der Kolibri davon. Als nächstes fragte er den Bernhardiner. Doch für diesen zählte nur die Faulheit. Er wollte ihm auch nicht weiterhelfen. Enttäuscht flog der Kleine wieder zu der Blume. Er berichtete ihr von der erfolglosen Suche. Wie sollte er, der kleinste Vogel der Welt der armen Blume helfen? Da kam ihm eine Idee... Er flog zu den Ameisen und bat sie um Hilfe. Diese beschlossen ohne lang zu überlegen, dem kleinen Tier zu helfen. Sie sammelten Blätter und legten eine Straße zu dem kleinen Kummer. Dann beförderten sie Wassertropfen bis zum Anfang der Stra- ße. Bald entstand eine kleine Wasserstraße zu der Blume hin. Am nächsten Morgen blühte sie in einer wunderschönen Farbe auf und war nun das schönste Wesen in der Wüste. Niemals mehr war sie traurig, sie erfreute alle, die an ihr vorüber kamen. Und alles nur durch den kleinen Kolibri der immer wieder aufbrach um Hilfe zu suchen und durch die unermüdliche Zusammenarbeit der Ameisen. Auch wenn du noch so klein bist - brich auf und du kannst etwas verändern! (http://www.regenbogenwald.de/geschichten/geschichte9.htm)

 

Actionspiele mit dem Smartphone: Wir haben zwei für euch getestet und für gut befunden!

Actionbound

Fast jedes Kind besitzt mittlerweile ein Smartphone besitzt und die meisten beschäftigen sich sehr gerne damit. Warum das Handy dann nicht auch mal für die Gruppenstunde nutzen und die Kinder gleichzeitig raus an die frische Luft bringen? Klingt interessant? Dann probiert doch einfach mal die App „Actionbound“ aus.

Actionbound ist die moderne Version der Schnitzeljagd oder Schatzsuche. Mit dieser App könnt ihr euren Ort oder Stadtteil neu entdecken und die Kinder auf eine spannende Tour schicken, bei der sie gemeinsam ein Ziel verfolgen und Rätsel lösen. Die App Actionbound könnt ihr euch einfach auf euer Smartphone runterladen und eigene individuelle Bounds, so nennt man diese Rallys, planen. Hierzu müsst ihr euch einen kostenlosen Account auf der Internetseite von Actionbound erstellen und könnt danach direkt auf dieser Seite loslegen und eure Ideen umsetzen.

Um einen neuen Bound anzulegen, müsst ihr ihm zunächst einen Namen geben und eine URL ergänzen, um ihn später wiederzuerkennen. Im nächsten Schritt könnt ihr euren Bound mit Inhalt füllen und Stationen anlegen. Diese Stationen laufen die Teilnehmer während des Spieles ab, wie auch bei einer Schatzsuche und bekommen dazu über die App auf dem Smartphone Anweisungen, Informationen oder Fragen gestellt. Die Inhalte erstellt ihr über euren Account im Internet. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten die Stationen auszugestalten, so könnt ihr unter anderem mit Bildern, Videos oder QR-Codes arbeiten. Wenn ihr fertig seid, dürft ihr nicht vergessen euren erstellten Bound zu veröffentlichen, sodass eure Teilnehmer, wenn sie den Namen des Bounds in die App eingeben, auch auf die Rally zugreifen können.

Am besten ihr schaut euch einfach das Videotutorial an, das euch Schritt für Schritt anschaulich erklärt, was ihr tun müsst. Viel Spaß beim Ausprobieren! :-)

X- Mobile oder die Suche nach Mister X

Die App "X-Mobile" von Qeevee ist perfekt für eine Outdoor-Gruppenstunde voller Action. Sie verbindet das Konzept von Räuber und Gendarm sowie das Brettspiel Scotlanf Yard über das Smartphone der Kids. Via mobiler Daten und GPS werden die vorhandenen Smartphones verknüpft. Jedes über die App verbundene Smartphone steht für eine Kleingruppe- je mehr desto besser. Einer oder mehrere Detektive machen sich dann auf die Suche nach Mister X. Unterstützt werden sie durch regelmäßige Hinweise (Zeitintervall ist individuell festzulegen), wo sich Mister X aktuell befindet.

Durch lustige Sabotage Möglichkeiten wird das Spiel nochmals etwas aufgepeppt. Die App ist für Android Smartphones kostenlos - IPhone Nutzer müssen diese kostenpflichtig erwerben. Achtet auf vollen Akku vor Spielbeginn, da das Spiel einiges an Strom verbraucht. Sinnvoll ist es auch nochmal vorher auf die Gefahren im Straßenverkehr hinzuweisen, da diese im Eifer des Gefechts schnell einmal vergessen werden können.

Fazit: Super Gruppenstunde mit geringen Aufwand und maximalem Spaßfaktor!

Es war einmal Leo Lionnis Maus Frederick, die den Sommer über farbensammelnd chillte, während die anderen Mäuse Vorräte für den bevorstehenden Winter anlegten.

Als die kalte Jahreshälfte hereinbrach, lungerte die Mäusesippe physisch satt, doch psychisch depressiv herum, womit Fredericks Stunde schlagen sollte: Im Austausch gegen einen Teil der Vorräte entführte er seine Mitmäuse mit den Farben seines Sommers aus der Tristesse der grauen Wintertage – und realisierte damit ökonomisch betrachtet eine klassische „Win-win-Situation“.

Diese beliebte Parabel bietet darüber hinaus zugegebenermaßen unglaublich viel Interpretationsspielraum, doch bleiben wir mal bei zwei Grundgedanken: zum einen dem Prozeß des Gebens und Nehmens, der hier zweiseitig verläuft (Frederick gibt seine Farben und bekommt dafür einen Teil der Vorräte, die restlichen Mäuse geben einen Teil ihrer Vorräte und bekommen Fredericks Farben) und daher „tauschen“ heißt; zum anderen dem -idealerweise beidseitig- positiven Nutzen des Tauschens. Beide Gedanken finden wir überall in unserem Alltag wieder, weswegen sie wenig besonders erscheinen, doch es gibt durchaus kuriose und gruppenstundentaugliche Ausformungen: So stolperten mein Bruder und ich in Warschau über ein Café, in dem man jederzeit mitgebrachte Bücher gegen solche aus den dort vorhandenen und wohlgefüllten Regalen tauschen konnte.

Doch soweit muss man gar nicht reisen, findet sich eine ähnliche, sogar noch breiter angelegte Institution am Würzburger Hauptbahnhof, wo in einem Umsonstladen der Name Programm ist: Alles Brauchbare wird angenommen und im Gegenzug kann man kostenlos aus dem breiten Sortiment mitnehmen, was man brauchen kann.

Aber kommen wir zum Gruppenstundentauglichen: Man nehme ein Ei pro Kind und ein bis zwei Stunden für Klingeln und Tauschen an den nachbarschaftlichen Haustüren. Das Ergebnis wird ein zumindest buntes Mahl sein und ist auch der ein oder andere Frederick in der Gruppe, der erwatungsgemäß nicht einmal Farben mitbringt und selbst sein Ei verloren haben wird, so bleibt einem zumindest die Parabel...

Mit dem sechsten Heft zum Thema "Wasserspiele" findet die Kinderaktion "Im Fluss des Lebens - Schildi in ihrem Element" ihren Abschluss. Holt euch Anregungen für Gruppenstunden an heißen Tagen oder für euer Zeltlager...

In den ersten fünf Heften der Wasseraktion habt ihr viel Neues über das Wasser und dessen Eigenschaften gelernt. Zum Abschluss möchte ich euch zeigen, wie viel Spaß ihr mit Wasser haben könnt.

Ich möchte euch ein paar Spiele vorstellen, die ideal für eure Gruppenstunden oder Zeltlager in den kommenden Sommerwochen sind. Sie machen nicht nur richtig viel Spaß und sind eine willkommene Abkühlung sondern fördern auch eure Gemeinschaft. So könnt ihr das Wasser nochmal auf eine ganz andere Art und Weise mit euren Gruppenkindern entdecken und spürbar erfahren.

Ich, eure Wasserschildkröte Schildi, wünsche euch mega viel Spaß bei den Spielen auf eurem Zeltlager oder daheim in der Gruppenstunde.

Plitsch – platsch – plutsch

Eure Schildi

 

Die Gruppenstunde im März wurde von unserer "Praktikantin" aus Tansania Emmy für eine Kinderwoche ausgearbeitet. Das ganze Konzept kann man sicherlich in einer längeren Gruppenstunde oder an einem Afrikatag durchfürhen. Bilder dazu findet ihr auf unserer HP unter Eine-Welt-Arbeit oder auf der HP von Andreas Schmitt, die unter Spiritualität/Webtipp vorgestellt wird. Viel Spaß damit.

 

Hallo und guten Abend.
Mein Name ist ...... ich habe eine andere Hautfarbe und komme von einem anderen Kontinent. Ich komme aus Afrika.

Lokalisieren an der Weltkarte:

Afrika ist ein großer Kontinent. Er nimmt circa viertel der Landmasse der Erde ein. Ja weil ihr euch alle für Afrika interessiert seid ihr da. Das ist toll. Also wollen wir mal Schauen, was ihr schon alles über Afrika wisst.

Spiel 1,2,od 3

a)Was glaubt ihr? Wie viele mal großer als Europa ist Afrika?

3x 5x 10x

b)Wie viele Staaten gibt es in Afrika?

26, 53, 87 (zeigen an Karte: größtes Land ist Sudan, Kleinstes Gambia)

c)Schneebedeckte Berge:

Wir meinen immer, Afrika sei nur heiß. Weit gefehlt. Es gibt dort sogar schneebedeckte Berg, die höher sind als 500m. Wie viele gibt es 3, 5, 7. (Kilimanjaro, Kenya und Ruwenzori)

d)Afrika besteht auch nicht nur aus wüste. Es gibt Wälder, Berge und viele Flüsse. Wie heißt der längste Fluss Afrikas?

Ruaha, Mississippi, oderNil (6671km)

e)Wie viele sprachen gibt es auf dem Kontinents?.

30, 500, 1,000.

EINSTIEG -- NACH TANSANIA.

Afrika ist ein faszinierender Kontinent. Ich möchte euch heute dorthin entführen - ja, wir wollen zusammen eine Reise machen und zwar in das Land, aus dem ich komme.

Mein Heimatland liegt im Osten des Kontinents am Indischen Ozean. Es beginnt mit dem Buchstaben T.

o.k. nun wissen wir wo es hingehen soll, also los geht's. Phantasiereise:

Wir sind im Flugzeug. Bitte Anschnallen, Wir heben schon ab, wir fliegen, unter uns wird alles klein und kleiner, wir sind wie im Himmel. Unter uns entdecken wir die schneebedeckten Gipfel der Alpen. Da sieht man schon das Mittelmeer. Aber die Reise dauert lange, sehr lange. 11 Stunden, wir entspannen uns in unseren bequemen sitzen. ........ Hier spricht der Kapitän. Meine Damen und Herren wir befinden uns bereits über Tansania Dia - Kilimanjaro Schauen Sie! Vorne rechts erkennen sie nun den Gipfel des Kilimanjaro. Er ist der höchste Berg Afrikas. Einwunderbarer Anblick! Und da setzen wir auch schon zur Landung an. Die Maschine landet auf der Rollbahn................., wir steigen aus. Endlich da!

Jetzt sind wir endlich in Tansania angekommen. Und damit ihr euch auch heimisch fühlen könnt, sollt ihr erst einmal lernen, wie man sich bei uns begrüßt

Die Nationalsprache Tansanias ist nicht etwa Englisch. Nein, wir haben eine eigene afrikanische Sprache. Sie heißt: Kiswahili. In Kiswahili Begrüßt man sich so:

Jambo? - Jambo Habari gani? - Nzuri.

Sprechen, umfassen, schnippen - alle TLN tun es

LÄNDERINFO - MIT TIEREN UND SPRACHQUIZ

Dia Jetzt seid ihr wirklich gut gelandet. Und wir Können unsere Reise in Tansania beginnen.

Der wichtigste Flughafen befindet sich hier in Dar es salaam. Dar es salaam ist ja ein komischer Name für euch, gell. Was glaubt ihr, was er bedeutet:

1.Da iss salami 2.Hafen des Friedens 3.Ist benannt nach dem Daressam- Baum, der oft in Dar es salaam vorkommt.

Dar es salaam ist die größte und wichtigste Stadt. Es leben dort 2,000,000 Millionen Menschen.

DiMeistens ist es sehr heiß, aber durch den indischen Ozean weht wenigstens oft ein Schönes Lüftchen.

In Dar es salaam kann man viel unternehmen. Dort befindet sich z.b die größte Universität des Landes. Dort habe ich studiert.

Unser Präsident lebt in Dar es salaam und viele Ministerien sind dort. Außerdem gibt es hier die meisten Geschäfte. Es ist schon eine aufregende Stadt. Viele Leute wollen natürlich in der Stadt leben –ist ja klar. Das Leben auf dem Land ist halt auch sehr beschwerlich.

Tansania ist eines der ärmsten Länder der Welt. Es gibt viele Menschen und große Familien. Eine Familie hat oft 7-10 Kinder.

Bei uns es gibt nur ganz wenige Fabriken und Büros, wo Menschen Arbeit finden können.. 86% der Menschen in Tansania sind einfache Bauern. Sie leben von den wenigen Ertragen, die die Felder hergeben. Das ist schon eine schlimme Plackerei, denn bei uns gibt es ja kaum Maschinen – Traktoren und Pflüge, wie bei euch – nein, bei uns werden die Felder in Handarbeit mit der Hacke bearbeitet. Da braucht man Kraft und Ausdauer.

Nun erzähle ich euch noch von einer schlimmen Tatsache: einer Katastrophe für Tansania. In unserem Land sterben viele Menschen an Aids. Es ist kein Geld da, um sie ärztlich zu versogen. In vielen Familien sind schon Menschen gestorben: Papas, Mamas, Brüder oder Schwestern.

Aber Plackerei hin und her. Tansania ist einfach ein wunderschönes Land. Bei uns gibt es manchen, wovon andere nur träumen können:

den höchsten Berg Afrikas, den Kilimandscharo. Was glaubt ihr wohl wie hoch der ist?
4369m, 5895m oder 8164m

den größten See Afrikas - den Viktoriasee und viele andere herrliche Seen, zum Beispiel den Naysasee, Tanganyikasee.

Dia. Bei uns gibt es hohe Berge und so viele interessante Pflanzen!

Wisst ihr, dass der Kaffee, den ihr trinkt aus Tansania kommt, oder der Tee, oder die Baumwolle, aus der dein T-Shirt gewebt ist? Bei uns wachsen tolle Früchte, wie Papayas, Mangos, Bananen, Ananas, Orangen, Apfel und Birnen......

FAMILIE; WONEN; ESSEN:

So, jetzt wollen wir aber zu mir in die Diözese Njombe fahren. Das liegt 700km im Landesinneren (Dia. Strasse nach Njombe).

Wie gut dass die Strasse nach Njombe geteert ist, so kommen wir gut voran und können in aller Ruhe die Landschaft bewundern. Hier sehr ihr z.b. die schönen Udzungwa - Berge bei Morogoro.

Und dann kommen wir schon Wald durch den Mikumi Nationalpark. Das fasziniert natürlich alle Besucher. Hier lassen sich viele Tiere beobachten:

So, nun kommen wir endlich in Njombe an. Jetzt seid ihr richtig bei uns angekommen . Deshalb sollt ihr euch ganzi traditionell kleiden, so wie wir das oft tun. Kanga erklären und anziehen

Der Kanga ist das wichtigste Kleidungsstück bei uns. Keine Frau kann ohne ihn auskommen. Wichtig für den Kanga ist die Botschaft, die er trägt. Danach suchen die Frauen meistens die Tücher aus.

Gut, jetzt könnt ihr euch in Njombe umschauen. Es ist eine kleinere Stadt, mit ca. Einwohnern. Es ist a Hauptstadt unserer Diözese, unser Bischof wohnt hier. Ich komme allerdings nicht aus der Stadt, sondern aus einem kleinen Dorf. Das ist ca. eine stunde Fahrt mit dem Auto von hier entfernt. Hier seht ihr mein Haus, da wohne ich mit meiner ganzen Familie, d.h. Mama, Papa und meinen sechs Geschwistern. Unser Haus ist ganz einfach gemacht: es gibt einen großen Raum, wo wir uns zusammen setzen, wenn gäaste da sind, so eine Art Wohnzimmer, und dann gibt es noch vier kleine Zimmer, wo meine Eltern und wir Kinder schlafen. Tagsüber sind wir fast nie im, Haus, es sei denn, er regnet.

Ach ja, das Dach - das ist aus Gras, ja. Wir können uns kein Wellblech oder gar ziegeln leisten. Na ja, so muss Mama und Papa eben alle drei Jahre das Dach neu decken. Natürlich helfen wir dazu.

Also Hausarbeit ist bei uns ziemlich beschwerlich. Bei uns gibt es keine Wasserleitung im Haus. Das machen wir alles auf dem kopf. Schafft ihr das auch? Körbchen balancieren

Bei uns im Dorf gibt es keinen Strom, überhaupt keinen. We wir da kochen? Was meint ihr? Auf Holz. Eine schwere Hausarbeit ist auch das Mais stampfen. Weißt ihr, unser Hauptgericht heißt Ugali. Das kochen wir aus Maismehl. Und damit wir Maismehl bekommen müssen wir den Mais, den wir auf den Feldern geerntet haben erst in einem kinu nennt man das, ein Mörser, zu Mehl stampfen. Damit ihr merkt, wie mühselig das ist, hab ich euch einen kleinen Mörser bereitgestellt. Da könnt ihr mal üben. Mais stampfen

Bei uns müssen in der Familie alle zusammenhelfen. Das heißt dann leider auch, dass wir Kinder ganz schön ran müssen.

Küche fegen Kindermädchen machen Vieh hüten

So jetzt habt ihr aber genug geschuftet. Unsere Reise endet erst mal hier bei uns zuhause. Vielleicht habt ihr noch Fragen?

Bei der bundesweiten Eröffnung der Sternsingeraktion im Dezember 2012 hat der Diözesanverband einen Workshop zum Thema "So leben Kinder in Tansania!" vorbereitet und durchgeführt. Wenn auch ihr mal Lust habt, euch in eurer Gruppenstunde mit diesem Thema zu beschäftigen haben wir hier die passenden Materialien.

Hinführung

(Material: Asha´s Brief, Bilder Tansania, Kisuaheli Wörter, Weltkarte, Tücher, Körbe)

Asha, ein 11-jähriges Mädchen aus Tansania nimmt die Gruppenkinder mit auf eine Reise durch ihren Tagesablauf. So lernen sie nicht nur ihre Sprache, Musik und Kleidung kennen, sondern sehen auch Bilder ihres Zuhauses, ihrer Schule und ihres täglichen Weges dorthin.

1. Kurze Einleitung: Wir haben Post von Asha bekommen. Asha ist ein Mädchen. Sie ist 11 Jahre und lebt in Njombe, das liegt in Tansania. Hört mal, was sie uns zu sagen hat...
2. Brief vorlesen: Während des Briefes werden verschiedene Sinne angesprochenWeltkarte einbeziehen

  • Fotos zur passenden Stelle zeigen
  • Kangas (Tücher) umbinden lassen
  • Körbe bzw. Makondefiguren in die Hand geben, etc.

Quiz: 1, 2 oder 3

(Material: Quiz, Röhren, kleine Bälle)
Anhand eines Quiz tauchen die Kinder spielerisch in das tansanische Leben ein.
1. Die TN in Kleingruppen einteilen (á Gruppe 3 TN)
2. Quiz durchführen (ein Punkt = ein Ball)
3. Gewinner feststellen

Abschluss

(Material: Mandazi Rezept)
Als Anregung und zum Backen gibt es ein Rezept für ein tansanisches Gebäck: Mandazis.

 

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