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Mit diesem Spiel könnt ihr gemeinsam mit euren Gruppenkindern auf spielerische Weise mehr über Europa und seine Länder erfahren.

Materialien: Leere Europakarte, groß ausgedruckt und die einzelnen Länder ausgeschnitten, Euromünzen aus verschiedenen Ländern, ein Bogen Tonpapier

Als Einstieg in die Gruppenstunde gibt es eine kurze Fragerunde:
Wem begegnet der Begriff „Europa“ oder Abwandlungen davon im Alltag? (z.B. EU, Europa League, €uro...) Wer kann einige Mitgliedstaaten der EU aufzählen? Wer weiß, wie die Europäische Flagge aussieht und kann sie malen? Weiß vielleicht sogar jemand aus welcher Sprache der Begriff „Europa“ kommt? (altgriechisch) Oder kennt jemand irgendeine Institution oder einen Bestandteil aus der Geschichte der EU? Dazu gibt es natürlich auch noch mehr Fragen, die vom Alter der Gruppenkinder abhängig sind – seid einfach kreativ und überlegt euch noch ein paar!

Für jede richtige Antwort bekommt das Gruppenkind dann ein europäisches Land in dessen Form als Belohnung. Dieses kann komplett weiß sein, lediglich die Grenzen zum Meer sollten sich von den anderen Grenzen abheben (z.B. durch einen dickeren Strich), sonst wird es zu schwer! Jetzt kann geraten werden, welches Land das ist und anschließend gemeinsam die Europakarte „zusammengepuzzlet“ und auf ein Tonpapier aufgeklebt werden! Wenn noch Zeit vorhanden ist würde auch noch die Möglichkeit bestehen, vorher die Länder individuell zu gestalten, beispielsweise nach den Farben ihrer Flaggen. Danach kommen die verschiedenen Euromünzen ins Spiel! Diese können von den Kindern selbst mitgebracht oder vorher besorgt werden.

Ziel ist es, jetzt die verschiedenen Euromünzen den Ländern zuzuordnen. Dabei kann nochmal thematisiert werden, wie vielfältig Europa ist. Dies kann zum Beispiel an einer Münze von Griechenland gezeigt werden, auf der sogar kyrillische Schriftzeichen zu sehen sind. Ebenso kann man vielleicht noch die Bedeutung von den Symbolen oder Bauwerken bei Bedarf erklären.

Eine Übersicht dazu findet man hier: www.ecb.europa.eu/euro/html/eurocoins.de.html  

Viel Spaß wünscht euch Euer Philipp!

Gruppenstunde in der Adventszeit Lichtspiel

Der BDKJ Speyer bringt jedes in der Adventszeit vier Frühschichten für Jugendliche heraus. In diesem Jahr stehen sie unter dem Titel "Uns geht ein Licht auf". Wir stellen euch auf unserer Homepage die zweite Frühschicht mit dem Titel "Lichtspiel" vor, bei der es um die vielen verschiedenen Lichter geht, denen wir in unserem Alltag begegnen. Eine sehr schöne Vorlage, mit der man nicht nur Frühschichten gestalten kann.

Vorbereitung:

Ausreichend Sitzmöglichkeiten in Kreisform aufstellen.
Den Raum abdunkeln und nur schwach mit Kerzenlicht ausleuchten
Liedblätter/Liederbücher bereit legen
Verteilen der Rollen der Sprecher*innen
Eine Glühbirne und ein Edding pro Teilnehmer*in (Man kann anstatt einer richtigen Glühbirne auch den Umriss einer Glühbirne und Stifte nehmen)
Beim Eintreffen der Teilnehmer*innen kann meditative Musik laufen

Begrüßungdurch Leiter*in

Zu unserer zweiten Frühschicht im Advent 2008 darf ich euch alle ganz herzlich begrüßen. Schön, dass wir uns gemeinsam auf den Weg durch den Advent machen können. In diesen Frühschichten wollen wir ganz bewusst Schritte auf Weihnachten zugehen. So beginnen wir diese zweite Frühschicht im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Lied: Ein Licht in dir geborgen

Einleitung: Sprecher*in 1 „Uns geht ein Licht auf“ lautet der Titel der Frühschichten in diesem Jahr. Gerade in dieser Jahreszeit, in der die Tage immer kürzer und die Zeit der Dunkelheit immer länger wird, denken wir oft auch an die dunklen Zeiten unseres Lebens. Das kann uns Angst machen. Gemeinsam wollen wir uns auf den Weg machen aus dieser Dunkelheit heraus, aus allem heraus, was uns Angst macht. Wir machen uns auf den Weg, um das Licht zu finden, das unser Leben aus dem Dunkel herausführt.

Sprecher*in 2 In der ersten Frühschicht haben wir uns mit den Dunkelheiten und Ängsten in unserem Leben beschäftigt. Doch trotz aller Dunkelheit leuchtet uns immer wieder ein Licht auf.

Leiter*in Die zweite Frühschicht trägt den Titel: Lichtspiel.

Vertiefung Die nachfolgenden Schlagworte sollen zügig hintereinander, wenn möglich aus verschiedenen Richtungen gelesen werden.

Sprecher*in 3 Kerze Laser

Sprecher*in 1 Neonlicht Lichtorgel

Sprecher*in 2 Sonne Stroboskop

Sprecher*in 3 Scheinwerfer Sicherung

Sprecher*in 1 Spotlight Taschenlampe

Sprecher*in 2 Blitz Vollmond

Sprecher*in 3 Funke Streichholz

Sprecher*in 1 Feuer Glut

Sprecher*in 2 Tag Lagerfeuer

Sprecher*in 3 Elektrizität Sternenhimmel

Sprecher*in 1 Atomkraft Ampel

Sprecher*in 2 Lichtgeschwindigkeit Leuchtsignal

Sprecher*in 3 Reflektor Laterne

Sprecher*in 1 Glühbirne Straßenlampe

Sprecher*in 2 LED Glühwürmchen

Leiter*in Es gibt unzählig viele Arten und Erscheinungsformen von Licht und Helligkeit. Einige geben uns Orientierung, andere verwirren uns mehr, und wieder andere lenken uns vom Eigentlichen ab.

Sprecher*in 3 Wir haben das licht! Die Strahler auf Werbespots gerichtet und jene, die den Fußballplatz in der Nacht erhellen.

Sprecher*in 1 Wir warten auf das Licht! Auf ein Licht in der Morgendämmerung und auf das Licht am Ende eines Tunnels

Sprecher*in 3 Wir haben das Licht! Die Neonlichter in den Supermärkten und die Präzisionslampen in den Operationssälen.

Sprecher*in 1 Wir warten auf das Licht! Auf ein Licht, das sich in Tautropfen und Eisblumen bricht und das Licht im Flimmern der Hochsommerhitze und auf Schneefeldern.

Sprecher*in 3 Wir haben das licht! Die Lichterketten in den Einkaufsstraßen vor Weihnachten, die Kerzen auf den Tischen in Restaurants und die Farbblitze aus den Lichtorgeln.

Sprecher*in 1 Wir warten auf das Licht! Auf das Licht, das jemand beim Essen entzündet und das Licht der Nachttischlampe am Ende eines schweren Tages.

Stille

Aktion Glühbirnen und Eddings werden in die Mitte gelegt

Leiter*in Auf welches Licht warten wir? Welche Lichter brauchen wir in unserem Leben? Wir laden euch ein eine Glühbirne und einen Stift aus der Mitte zu nehmen und auf die Glühbirne zu schreiben, was euch zu diesen Fragen einfällt. Auf welches Licht warte ich? Welche Lichter brauche ich in meinem Leben?

Bei dieser Aktion kann meditative Musik laufen.

Achtung! Technischer Hinweis: Die beschrifteten Glühbirnen dürfen nicht mehr als Leuchtmittel benutzt werden, da sie an den beschrifteten Stellen überhitzen können. Dies kann ein Zersplittern zur Folge haben!

Lied: Du bist das Licht der Welt

Geschichte Sprecher*in 2 Als das kleine Licht in einer kalten Winternacht auf der Suche nach einer sinnvollen Aufgabe war, verirrte es sich in einer der waldreichen Gegenden. Es wanderte voller Hoffnung weiter und nach vielen Stunden kam es schließlich in ein kleines Land, in dem Tag und Nacht tiefe Dunkelheit herrschte. in diesem Land wohnten auch Leute und diese liebten eigenartigerweise die Finsternis mehr als das Licht. Das kleine Licht erinnerte sich sogleich an einen Spruch aus der Bibel, dass jene das Licht hassen, die Böses tun. Solange es dunkel ist, können Unrecht und Neid gedeihen. Aber jetzt war dieses kleine Licht in dieser Finsternis aufgetaucht. Es war einfach da und es stellte sich mitten auf den riesigen Platz der finsteren Stadt.

„Was willst du, du winziges, kleine Ding?“ hörte man Stimmen aus der trägen und furchterregenden Dunkelheit. Alle Dunkelheiten der weiten Umgebung waren nämlich irritiert von dem kleinen Licht. Bis an die Grenzen des Landes wurde das kleine, winzige Licht bemerkt und konnte von weit her gesehen werden.

Das kleine Licht gab keine Antwort, bewegte sich aber auch nicht von der Stelle. Mit der kleinen Flamme nahm es allen dunklen Machenschaften die Kraft. Diese kleine Flamme mit dem schwachen Schein machte es unmöglich, dass die finsteren Mächte weiter ihre Herrschaft aufrecht erhalten konnten. Drohend und mit aller Kraft wehrten sie sich wohl gegen dieses unscheinbare kleine Licht, aber sie mussten schließlich ihre Machtlosigkeit einsehen. Das kleine Licht schimmerte sanft in das ganze Land und gab allen darin Lebenden ein wenig die heimlich ersehnte Wärme und verstreute die Hoffnung nach ein wenig Geborgenheit.

Überleitung Leiter*in

In unserem Raum befinden sich auch einige Kerzen. Wir wollen nun ihren Lichtschein beobachten und auf uns wirken lassen

Stille

Fürbitten Sprecher*in 3 Gott, wir leben in einer Welt, die von vielen Lichtern erhellt wird. Oft ist es trotzdem nicht einfach, den richtigen Weg zu finden. Deshalb bitten wir:

Sprecher*in 1 Hilf uns in der Fülle der verschiedenen Lichtquellen die zu erkennen, die uns unserem Ziel näher bringt. Schenke uns dein Licht.Alle: Schenke uns dein Licht

Sprecher*in 2 Lass die Menschen, die in ihrem Leben Irrlichtern gefolgt sind den Mut haben, den begonnen Weg zu verlassen und sich neu zu orientieren. Schenke uns dein Licht.Alle: Schenke uns dein Licht

Sprecher*in 1 Gib uns die Kraft, selbst für andere zum Wegweiser und zur Lichtquelle zu werden. Schenke uns dein Licht.Alle: Schenke uns dein Licht

Sprecher*in 3 Gott, lass uns wach und aufmerksam durch die verschiedenen Lichtspiele der Welt gehen und kritisch abwägen, was uns und anderen gut tut. Sei du dabei unserer Leuchtsignal. Amen

Überleitung Leiter*in Als Zeichen unserer Gemeinschaft reichen wir uns die Hände und beten das Vater unser:

Vater unser

Impuls Sprecher*in 2 Dezember-Inflation

Keine Firma ohne Feier, kein Büro und auch kein Heim, überall dieselbe Leier, überall derselbe Reim. Ob Verein, Behörde, Schule, überall dieselbe Spule: Weihnachtsbäume, Engelshaar, sanfte Reden, Jahr für Jahr, Phrasen, Rührung, dann Bescherung, amtliche Gesichtsverklärung, Weihnachtsmänner, Weihnachtsfrauen, Kinder, die nicht kindlich schauen, Propaganda, Unterhaltung, ziemlich große Lärmentfaltung, Tombola und Krippenspiel

  • was zuviel ist, ist zuviel Kaffee-, Rauch- und Stollenduft, ach, so weiche Weihnachtsluft in dem Saal der hundert Kerzen und der sonst so harten Herzen.

Weihnachtsfeierinflation

-Ganz am Rande-

Gottes Sohn...

Kurze Stille

Segen Leiter*in Geht dir ein Licht auf?

Guter Gott, segne uns und dieses aufgegangene Licht im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes.

Lied Licht der Liebe

aus: Kontakt-Bausteine Nr. 40, BDKJ Speyer

Idee für eine Gruppenstunde zu Thomas Morus für Kinder zwischen 10-12 Jahren

Diesmal stellen wir euch eine Modellgruppenstunde vor, die eher für ältere Kinder (10-12 Jahre) geeignet ist. Ihr könnt die Methoden aber auch für jüngere Kinder anpassen.

Spiel: Bierdeckelmatch (Material: viel Bierdeckel oder alternativ alte Zeitungen)
Die Gruppe und der Raum werden in zwei Hälften geteilt. Auf ein Kommando werfen nun alle Spieler/innen Bierdeckel (jedes Team hat vor Beginn gleich viele Bierdeckel bekommen) aus ihrer Spielfeldhälfte in die andere. Gewonnen hat, wer beim Schlusskommando weiniger Bierdeckel im eigenen Bereich liegen hat. Wichtig: Bierdeckel dürfen nur einzeln geworfen werden! Habt ihr keine Bierdeckel, könnt ihr auch aus Zeitungspapier kleine Bälle knüllen und werfen. Information (20 min)

Vorstellung des Gruppenstundenthemas; dann kleine Recherche zu Thomas Morus und seinem Roman „Utopia“

Methode: Recherche (Material: ein Lexikon – oder vielleicht mehrere; evtl. könnt ihr Artikel kopieren oder aus dem Internet ausdrucken und mitbringen; Papier und Stifte) Die Kinder bekommen die Aufgabe, ein bisschen was über Thomas Morus, der ja der Verbandspatron der KJG ist, herauszufinden. Gut ist es, wenn ihr als Gruppenleitung vorher Fragen stellt. z.B.

Wann und Wo wurde Thomas Morus geboren?
Wo hat er gelebt? Was war sein Beruf?
Wie heißt sein bekannter Roman?
Findet ein Zitiat von Thomas Morus, etc

Ist die Gruppe recht groß, kann gut in Kleingruppen gearbeitet werden. Anschließend stellen alle ihre Rechercheergebnisse vor. Durchführung (50 min)

Utopia ist der Titel eines in lateinischer Sprache geschriebenen Romans, den Thomas Morus 1516 verfasst hat und in dem er eine „ideale“ Gesellschaft darstellt.

Methode: Eine Utopische Gesellschaft (Material: große Plakate, Stifte, Buntstifte, Wachsmalkreiden oder Wasserfarben) In kleineren Gruppen (3-4 Kinder) sollen die Grüpplinge ein Bild von einer Insel gestalten. Drauf sollen sie alles einzeichnen, was man ihrer Meinung nach braucht, um gut miteinander leben zu können. Sie können so ihre Vision (oder Utopia) einer Gesellschaft zu Papier bringen. Wichtig ist, dass jedes Bild von mehreren Kindern gemeinsam gemalt wird. Sie müssen sich also einig sein, was drauf kommt und was nicht. Es soll nicht so sein, dass jede/r ein Viertel malt, das dann nichts zu den anderen passt. Ist das Bild fertig, soll die Gruppe noch gemeinsam zehn Regeln für das Zusammenleben auf Ihrer Insel gefunden werden. Abschluss (10 min)

Die Arbeit am Thema wird nun abgeschlossen. Methode: Vorstellung der Inseln Nun stellen sich alle Ihre Inseln, und damit ihre Wunsch-Gesellschaften, gegenseitig vor. Im Gespräch könnt ihr herausarbeiten, was es für Gemeinsamkeiten oder Unterschiede gibt - zu der Gesellschaft, in der wir jetzt leben. Reflexion (5 min)

Am Ende geht es nur noch einmal kurz darum ein Feedback von den Grüpplingen darüber zu bekommen, wie sie die Gruppenstunde fanden. Methode: alle um die Mittendrin für die Reflexion stellen ich alle um einen (vorgestellten) Mittelpunkt. Ihr lasst nun die einzelnen Bausteine der Gruppenstunde revuepassieren und die Kinderstellen sich umso näher an die Mitte, je besser ihnen der Programmpunkt gefallen hat. Natürlich besteht auch immer die Möglichkeit, den eigenen Standpunkt zu kommentieren.

aus "Kurz&Bündig" der KjG-Mitgliedszeitschrift aus Bamberg

Das "K" in der KjG

Vielleicht kennt ihr das Spiel „Tabu“, in dem es darum geht möglichst viele Begriffe in einer bestimmten Zeit zu erraten. Das Spiel Tabu-Religion funktioniert genauso, nur dass es sich um Personen, Gegenstände und Handlungen aus Religion und Kirche handelt. vergrößern Der Seelenbohrer als Spielplan für Tabu-Religion!

Es gibt zwei Varianten das Spiel zu spielen, entweder die Begriffe werden beschrieben oder gezeichnet.

Immer eine Mannschaft ist an der Reihe und wählt eine Person, die den Begriff auf der Karte ohne Verwendung dessen, der beiden anderen Wörter und von Teilbegriffen erklärt. In einer bestimmten Zeit, z.B. einer Minute, dürfen so viele Karten wie möglich erraten werden. Für jeden richtig erratenen Begriff erhält die Gruppe einen Punkt, für jede abgelehnte Karte wird ein Punkt abgezogen. Auf den letzten sieben Feldern muss das Team mindestens zwei Karten erraten um ein Feld und nur ein Feld weitergehen zu dürfen.

Im Folgenden findet ihr ein paar Begriffe, weitere könnt ihr euch einfach ausdenken, angepasst an die Zeit im Kirchenjahr, eine bestimmte Person, was euch einfällt...

Fußwaschung
Taufe
Thomas Morus
Stola
Wasser
England
Hals
Apostel
Taufbecken
Gewissen
Priester

Im Anschluss an das Spiel könnt ihr mit der Gruppe ins Gespräch kommen, was denn das Besondere an den genannten Personen ist, was die Handlungen bedeuten, was mit den Dingen gemacht wird, warum wir bestimmte Tage feiern und was an alledem so wichtig ist!

Ihr könnt euch auch ganz gezielt zuerst mit einer Begriffsgruppe, z.B. den Heiligen, beschäftigen und herausfinden wann diese gelebt haben, was sie gemacht haben und warum wir sie kennen und feiern. In der Kirche liegen und stehen ganz viele Dinge herum, doch was bedeuten diese, wozu werden sie verwendet, wann braucht man sie und wer benutzt denn z.B. eine Stola? Wieso gibt es kirchliche Feiertage? Was war da, das gefeiert wird? Wieso laufen wir z.B. an Fronleichnam in einer Prozession, feiern Gottesdienst im Freien und streuen Blumen auf den Boden?

Damit die Kinder dabei auch kreativ selbst etwas gestalten können, könntet ihr eure Sammlung zu den einzelnen Begriffen auf Plakate schreiben, malen oder z.B. den Heiligen Thomas Morus basteln.

spielplan k hp

Bestellt im KjG Büro fair gehandelte Schokoladennikoläuse! So könnt ihr nicht nur die KjG Landesstiftung unterstützen, sondern bei euch vor Ort ein Zeichen setzen für fair gehandelte Schokolade und den echten Nikolaus.

Weltfreiwilligendienst bei der KjG – Amelie Müller ist seit September unsere neue Weltfreiwillige bei unserem Partnerverband UVIKANJO in Njombe/Tansania. Wie es ihr nach ihrer Ankunft dort erging und was sie bereits von der neuen Kultur erfahren konnte, erzählt sie hier.

Die Delegation verabschiedet sich in Njombe und reist weiter nach Daressalam zum letzten Teil der Reise

KjG Diözesanverband Würzburg – Es gibt wieder Neuigkeiten von unserer 10-köpfigen KjG-Delegation, die sich seit 15. August in Tansania befindet. Diesmal berichten sie von ihren Erlebnissen bei den Pfarreibesuchen.

FÖJ/FSJ bei der KjG – In den letzten 12 Monaten hat Felix Wald bei uns in der KjG ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) gemacht. Hier hat er regelmäßig von seinen Erfahrungen geschrieben. Zum Abschied berichtet er noch einmal von seiner Erlebnispädagogik-Seminarwoche.

KjG Diözesanverband Würzburg – Seit 15. August befinden sich 10 KjGler*innen aus unserem Diözesanverband auf Delegationsreise in Tansania. Hier berichten sie regelmäßig von ihren Erlebnissen.

Sowohl die Griechen als auch die Römer waren sehr religiös. Um ihre Götter für sich zu gewinnen, brachten sie ihnen regelmäßig verschiedene Opfer dar. In diesem Zeltlager-Gottesdienst denken wir darüber nach, ob Gott das überhaupt will und welche Opfer wir heute für unseren Glauben und unser Engagement bringen.

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